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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Neben der Konstellation spricht auch der direkte Vergleich mit dem HSV dafür, dass der VfL Wolfsburg im 20. Jahr seiner Bundesliga-Zugehörigkeit nicht den Gang in die Zweitklassigkeit antreten muss.  <p> „Was mich am meisten aufregt ist, dass wir zwei Standard-Tore bekommen, das ist nur Einstellungssache, das müssen wir besser verteidigen.“  <p>  Gladbach, der Gegner des kommenden Samstags, stellt die zweitschlechteste Abwehr der kompletten Liga, drei Tore sind bei den Fohlen eigentlich immer an der Tagesordnung. Ein waschechtes Spektakel also? <p> 1899 Hoffenheim hat mit der Nullnummer in Köln einen ersten Schritt aus der Krise getan. Beim Heimdebüt von Feuerwehrmann Huub Stevens in der Wirsol-Rhein-Neckar-Arena von Hoffenheim soll im Duell mit Eintracht Frankfurt der nächste Schritt folgen. <p>  „Wir holen aktuell nicht so viele Punkte, aber man hat gesehen, dass wir die Mannschaft waren, die unbedingt Fußball spielen wollte, Selbstvertrauen hat und Lösungen gesucht hat.“  </pre>


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<pre>In Bremen setzte es am vergangenen Wochenende bereits die neunte Auswärtsniederlage in Folge. Diesmal verloren die Berliner mit 0:„Wir waren wieder Touristen“, motzte Hertha-Coach Pal Dardai, der zuletzt Anfang Dezember über einen Auswärtssieg jubeln durfte.  <p> Nach Jahren des Kummers ist es aber natürlich auch nur zu verständlich, dass den Nord-Klub momentan schon die vage Aussicht auf eine etwas ruhigere Spielzeit glücklich macht — und diese sollte sich trotz der näher kommenden Einschläge noch immer in Reichweite befinden.  <p>  Nachdem die Kleeblätter zuletzt zehn Pleiten in unmittelbarer Folge kassierten, gehe ich nun nämlich tatsächlich von einer realistischen Erfolgschance gegen die TSG Hoffenheim aus. <p> Doch damit rechnet nach dem Gala-Auftritt gegen die „Rasenballer“ derzeit aber irgendwie niemand. Die TSG hatte das vorzeitige K.o. in der Europa League mit dem 1:3 bei Sporting Braga und das anschließende 0:3 beimÂ HSV offenbar bestens verarbeitet. <p>  Um das favorisierte schnelle Umschaltspiel zu praktizieren, nimmt Schmidt die Flut an Gegentreffern somit ganz bewusst in Kauf: Dabei sprechen die harten Fakten eigentlich dafür, dass der Verein mit einer weniger riskanten Spielweise noch etwas besser fahren würde.  </pre> 


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<pre> Es bleibt abzuwarten, ob Leverkusen die Abschlussschwäche endgültig abgelegt hat oder das Torfestival nur eine Eintagsfliege war. Die Partie in Ingolstadt, in der Schmidt auf den rotgesperrten Sebastian Boenisch verzichten muss, wird darüber Aufschluss geben.  <p> Und: Kein Liga-Stürmer traf in dieser Saison häufiger zum 1:0 als Modeste. Es wäre wenig verwunderlich, wenn es dieses Resultat auch am Samstag Abend gäbe.  <p>  Obendrein können die Hauptstädter dadurch nämlich auf die beste Rückrunde seit 2008/09 verweisen, weshalb sich nun im heimischen Saisonfinale die Riesenchance bietet, wie damals unter Lucien Favre in den Europapokal einzuziehen. <p>  Freitag, 6. April 2018 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Bedeutet: In Berlin soll die Champions League fixiert werden. Doch für dieses Unterfangen muss die „Bullenherde“ wohl auf ihren besten Torschützen verzichten. Timo Werner musste im Ingolstadt-Spiel mit einer starken Prellung am Knöchel ausgewechselt werden.  </pre>


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<pre> für die erhofften Verstärkungen macht sich der Verein aber freilich nur dann so richtig interessant, sofern dieser Umweg vermieden werden kann: Angesichts der fehlenden Planungssicherheit mutet der aktuell in Besitz genommene vierte Tabellenplatz nicht als besonders reizvoll an.  <p> – AndrÃ© Hahn vermag dem fast unabwendbaren Abstieg noch immer nicht mutig ins Auge zu sehen.   <p> Im Schlusssprint scheint dem FCI ein wenig die Luft auszugehen, zumindest was die Punkteausbeute betrifft. Bayer Leverkusen hat zuletzt alle Kritiker eindrucksvoll widerlegt und gegen Gladbach eine herausragende Leistung gezeigt. <p>  Die mangelnde Chancenauswertung machte sich auch beim Remis gegen schwache Schalker bemerkbar. Die besten Chancen vernebelten Marco Russ (Latte) und Alexander Meier, der an Keeper Ralf Fährmann scheiterte. „Wir haben wenig zugelassen“, versuchte Veh das Positive zu betonen.  <p> Dieser ist am 26. Spieltag durchaus auch im Duell zwischen Schalke 04 und Bayer Leverkusen zu finden. Schalkes Form ist nicht zu unterschätzen, die Verbesserungen erwecken Eindruck. Doch Bayer hat mit fünf Pflichtspiel-Siegen am Stück und sieben ungeschlagenen Partien einen Lauf, war in dieser Zeit bis auf einmal immer für mindestens zwei Tore gut und will noch in den Europacup.  </pre>


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<pre> Jedes der letzten drei Duelle zwischen den Münchner und dem FSV endete mit über 3,5 Toren, die letzten drei Heimspiele gegen die Nullfünfer gewann der Rekordmeister gar mit 6:1, 6:0 und 4:0.  <p> Mindestens ebenso interessant scheint mir für meine Kombitipps allerdings auch der sich möglicherweise noch einmal weiter zuspitzende Abstiegskampf zu sein.  <p>  Bild: Werden wir auch am 15. Spieltag über unsere Kombiwetten so jubeln können wie zuletzt die Bayern? (Â© imago images / Poolfoto) <p>  In der Saison 2015/16 war die „alte Dame“ die sechsbeste Heimmannschaft und in der Vorsaison belegte sie in der Heimtabelle Rang 5. Dabei wurden die ersten sechs Heimspiele sogar allesamt gewonnen.  <p> Da es danach auch noch gegen Darmstadt eine Schlappe in Charlottenburg setzte, ist die aktuelle Heimbilanz bis auf weiteres mit Vorsicht zu genießen; die jüngst eroberten Siege gegen Freiburg, Schalke und den HSV weisen das Olympiastadion nur bedingt als eine uneinnehmbare Festung aus.  </pre>


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